Ich bin

 

Charlotte Kopp

 

Heilpraktikerin

 

ausgebildet in

  • Atem-, Stimm- und Sprecharbeit
    (Schule Schlaffhorst-Andersen)
  • visionärer Craniosacralarbeit 
    (Osteopathie, Milne Institute Inc.)
  • Traumatherapie
    (Somatic Experiencing, Peter Levine)

 

 

  • geboren 1963 als Vierte von vier Kindern
  • verheiratet, Mutter von zwei Söhnen
  • seit 1989 tätig in eigener Praxis
  • wohnhaft und arbeitend im schönen Bergedorf im Südosten Hamburgs

040-720 89 61

 ... und biete bis auf Weiteres keine Behandlungen in meiner Praxis an.
Ich pausiere.

... nach über 35 Jahren Tätigkeit im und für das Gesundheitswesen keine leichte Entscheidung.

ABER:

Ich will und kann unter den momentanen Vorgaben und Verordnungen nicht mehr arbeiten.
Menschliche Begegnung und menschlicher Austausch werden generell limitiert.
Es wird ein Gefühl der existenziellen Bedrohung damit verknüpft, vermittelt und vorgeschrieben.

Menschliches Miteinander darf möglichst gar nicht / wenn dann nur möglichst begrenzt / unter sehr eng gefassten Bedingungen und unter beständiger Risikoabwägung stattfinden.

Nur mit „Sicherheits“-Abstand, mit Tests, mit Injektionen, mit … (ist im Grunde beliebig erweiterbar) soll ein Miteinander einigermaßen sicher sein. Aber eigentlich auch dann nicht …

Vielmehr wird beständig eine potenzielle Gefährlichkeit und Bedrohung vermittelt und damit Angst erzeugt und befeuert.

 

Ich kann und will so nicht arbeiten.

Das widerspricht jeder Faser meines Seins, meines Glaubens, meiner Überzeugung und meiner Erfahrung.

Und auch den grundlegenden Prinzipien, die meine Art der Arbeit so effektiv wirksam und ganzheitlich heilsam machen:

Vertrauen als Möglichkeit, das Risiko einzugehen, sich selbst näher kennen zu lernen. Mit einem Gefühl der Sicherheit.

Vertrauen in uns, in andere und in die Welt.

 

Nähe verbunden mit dem Gefühl des Vertrauens können wir nur miteinander erfahren, erlernen und erleben.

Dafür brauchen wir Räume, die dazu einladen und Menschen, die das verkörpern, vorleben und vermitteln können.

Darum geht es meiner Meinung nach speziell in unserer heutigen Zeit.

Dafür sind wir hier.

Ich auf jeden Fall.

 

Und da mir das mit den momentanen offiziellen Vorgaben für meine Praxis unvereinbar erscheint, biete ich hier bis auf Weiteres keine therapeutischen Behandlungen mehr an.

Ob und wann ich wieder einsteige, kann ich noch nicht sagen.

 

Ich möchte mich  intensiv darum kümmern Wege, Möglichkeiten und Formen zu ersinnen, die uns untertstützen können eine Kultur für unsere Gesellschaft zu entwickeln, die das menschliche Miteinander an erste Stelle setzt, pflegt und fördert.

Ich vermisse diese Ausrichtung im politischen Rahmen momentan gänzlich und habe zunehmend das Gefühl, hier ist Traumaarbeit für unsere Gesellschaft und Politik (= alle Maßnahmen, die sich auf die Führung einer Gemeinschaft, eines Staates beziehen) angesagt.

 

Allen, die auf der Suche nach Unterstützung sind, wünsche ich, dass sie diese für sich finden.

 

zu Corona ...

 

 Liebe Klienten,

Ich hoffe, Sie sind alle wohlauf!

 

Bezüglich des Corona-Geschehens bezweifle ich zunehmend die Sinnhaftigkeit und Angemessenheit der angeordneten Maßnahmen.
Insbesondere betrachte ich die verbreitete Unsicherheit, Angst und Panik mit großer Sorge und halte sie für ausgesprochen ungesund.

Ich fühle mich von offizieller Seite sehr einseitig informiert und ich bin mehr als verwundert, dass es bis heute noch keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuß gibt, der durch gewissenhafte Untersuchungen, Anhörungen und Veröffentlichung der Ergebnisse mit einer umfassenden (nicht nur Corona-fixierten) Sichtweise und Erkundung für hoffentlich mehr Transparenz, Verständnis und Öffnung zum Leben hin sorgen könnte.

Meine persönliche Leseempfelung für diese ganzen Zusamenhänge ist das Buch "FACTFULNESS" von Hans Rosling.
Keine Angst, der Titel ist zwar englisch, aber es ist auch in deutscher Übersetzung erhältlich.

 

Natürlich: Jede/r Tote hinterlässt eine Lücke und mein Mitgefühl ist bei allen Betroffenen,  - bei den Sterbenden und den Menschen, die mit ihnen verbunden sind.

Ich habe das Glück, nicht zur Risikogruppe zu gehören (ich bin weiblich, unter 60 Jahre alt, habe keine Vorerkrankungen, nie geraucht und ein bisher ausgesprochen gut funktionierendes, kräftiges Immunsystem. Deshalb fühle ich mich persönlich nicht bedroht. Ich bevorzuge es und halte es für die Gesundung förderlicher, wenn meine Klienten frei atmen können, - schließlich bin ich Atem-, Sprech und Stimmlehrerin. Wenn eine Maskenbefreiung vorliegt, brauchen Sie keine Maske zu tragen. Wenn es für die Durchführung der Behandlung zwingend erforderlich ist, darf die Maske abgelegt werden.

Gründliches Händewaschen halte ich schon seit jeher für eine der sinnvollsten Hygienemaßnahmen und so findet sie in meiner Praxis auch stetige Anwendung.

Mein Klientel kommt zu mir nicht wegen potenziell ansteckender Krankheiten. Wenn ich selbst krank bin oder mich krank fühle, arbeite ich nicht, sondern kümmere mich um mein Wohlbefinden und meine Gesundung.

Da ich eine Bestellpraxis habe, sitzt in meinem Wartezimmer normalerweise höchstens eine Person, - wenn überhaupt.

Meine offizielle Corona-Etikette finden Sie hier zum Download.


Ich hoffe, auch Sie können einen guten Umgang damit für sich entdecken und den nötigen Veränderungen in dieser Zeit auch hier und da etwas Positives abgewinnen.

 

Bei Fragen rufen Sie mich gerne an oder emailen Sie mir.

Ich freue mich darauf, Sie (wieder)zusehen und (weiter) zu begleiten.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Charlotte Kopp